Video Müritz Haus 66
Müritz Haus 66 mit Seeblick
   81 m²  Wohnfläche
   3  Zimmer
   8  Schlafgelegenheiten
   1 Bäder
   Nichtraucher
   Keine Haustiere
Schlafzimmer  3
Doppelzimmer:3
Innenausstattung des Hauses
Kamin
Sauna
Vorhandenes Zubehr
Fernseher
DVD-Player
Radio
Waschmaschiene
Küchen Ausstattung
Herd
Backofen
Kühlschrank ohne Gefrierfach
Microwelle
Kaffeemaschiene
Spülmaschiene
Aussenausstattung
Garten
Terasse
PKW-Stellplatz1
Das Luxus Ferienhaus mit Sauna Wohn/Nutzfläche von ca. 81 m² Grundstück ca. 219 m² im skandinavischen Stil liegt im Ferienpark Mirow. Lichtdurchfluteter Wohn-/Essbereich mit dänischem Kaminofen. Zugang zur teilüberdachten Terrasse. Voll ausgestattete moderne Einbauküche.1Schlafraum mit mit Doppelbett 160x200, 1Schlafraum mit mit Doppelbett 160x200 und 1 Einzelbett 80x190, 1Schlafraum mit mit Doppelbett 160x200 und Einzelbett 70x200 aufgeklappt 140x200 und Zugang zum Gäste WC mit Waschbecken und WC, 1 Bad mit WC, Dusche und Sauna. Elektroheizung und zusätzlich Fußbodenheizung im Bad- und Wohnbereich. Abstellraum. 1 PKW-Stellplätze vor dem Haus.
Unterkunft
Das Luxus Ferienhaus Müritz 66 Wohn/Nutzfläche von ca. 81 m² Grundstück ca. 219 m² im skandinavischen Stil liegt im Ferienpark Mirow. Dieser liegt am Wald und an einem See, der mit den übrigen Seen verbunden ist. Ob Sie Ruhe und Entspannung suchen, sich aktiv in der Natur erholen möchten oder einfach nur Spaß beim Spiel suchen - der Ferienpark Mirow bedeutet Urlaub für die gesamte Familie. Der Ferienpark Mirow liegt inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte, am Rande des Müritz-Nationalparks, auf halber Strecke zwischen Berlin und der Ostsee. Mecklenburgische Seenplatte Der Müritz-Nationalpark ist der größte deutsche Nationalpark und mit einer Fläche von 120 km² das größte zusammenhängende Wasserrevier in Mitteleuropa.
Umgebung
Mirow (Ort des Friedens) ist eine Landstadt im Süden des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommerns. Die Stadt ist Sitz des Amtes Mecklenburgische Kleinseenplatte. Mirow Geburtsort von Sophie Charlotte, Herzogin zu Mecklenburg [-Strelitz] (* 19. Mai 1744 in Mirow; † 17. November 1818 im Kew Palace in den Royal Botanic Gardens) war eine deutsche Prinzessin, die durch die Heirat mit König Georg III. als Königin Charlotte zur Königin von Großbritannien und von Irland (seit 1801 von Großbritannien und Irland) sowie Kurfürstin von Braunschweig-Lüneburg und später Königin von Hannover wurde. Die Kleinstadt Mirow liegt inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte, am Südende des Mirower Sees, der über eine ganze Kette von Seen, Flüssen und Kanälen mit der Müritz und über den Mirower Kanal, der Bestandteil der Müritz-Havel-Wasserstraße ist, mit der Havel verbunden ist. Im Gemeindegebiet liegen einige größere Seen wie der Labussee, der Vilzsee, der Rätzsee sowie das Granzower Möschen und der Zotzensee.Die Geschichte als deutscher Ort geht auf eine Niederlassung des Johanniterordens zurück, dem Fürst Heinrich Borwin II. im Jahre 1226 im Land Turne 60 Hufen Land geschenkt hatte. Bei der Bestätigung dieser Stiftung durch Borwins Söhne wird bereits ein Dorf Mirow erwähnt. Spätestens 1242 hatte sich die Ordensniederlassung am Ufer des Sees zu einer Komturei entwickelt. In den folgenden Jahrhunderten wuchs der Grundbesitz des Ordens beständig weiter. Von 1500 bis 1900 Unter anhaltenden Auseinandersetzungen mit den Herrenmeistern von Sonnenburg gewannen die mecklenburgischen Herzöge im Verlauf des 16. Jahrhunderts größeren Einfluss auf die Besetzung der Kommende und die Ernennung von Komturen. Nachdem 1541 der letzte Mirower Komtur gestorben war, wurde die Komturei nur noch von evangelischen Administratoren verwaltet, die zumeist dem mecklenburgischen Herzogshaus entstammten. 1648 wurde die Komturei schließlich säkularisiert und als Entschädigung für anderweitige Gebietsverluste dem (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Schwerin zugeordnet. Der Hamburger Vergleich brachte Mirow im Jahr 1701 zum (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Strelitz. Große Teile des Ordensbesitzes der Komturei hatte man inzwischen in ein herzoglich mecklenburgisches Verwaltungsamt mit Sitz in Mirow umgewandelt. Seit dem Übergang des Mirower Ordensbesitzes an das herzogliche Haus Mecklenburg am Ende des 16. Jahrhundert wurde das Komtureihaus auf der Mirower Burginsel immer wieder als fürstlicher Wohnsitz genutzt. Dem domanialen Amt Mirow fielen Versorgungsfunktionen für herzogliche Witwen oder apanagierte Nebenlinien des mecklenburgischen Fürstenhauses zu. Herzog Johann Georg zum Beispiel, ein nachgeborener Sohn Adolf Friedrichs I., erhielt Mirow in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts als Apanage. Als ein Großbrand 1742 letzte Gebäudekomplexe der Komturei und das im frühen 18. Jahrhundert als eingeschossiger Fachwerkbau errichtete Schloss zerstörte, wurde 1749 bis 1752 nördlich der Kirche nach Plänen des Hofbaumeisters Christoph Julius Löwe ein neuer Schlosskomplex im Barockstil errichtet, ein Bauensemble, wie es noch heute erlebbar ist. Während sich der Mirower Hof noch in den 1740er Jahren zu einem wichtigen geistig-intellektuellen Zentrum von Mecklenburg-Strelitz entwickelt hatte, hörte mit dem Regierungswechsel 1752/53 die fürstliche Hofhaltung in Mirow allmählich auf und fand schließlich 1761 mit dem Tod der Herzoginwitwe Elisabeth Albertine ein Ende. Seither führte Schloss Mirow ein stilles, verträumtes Dasein und erwachte nur dann kurzzeitig zu neuem Leben, wenn ein Mitglied des Strelitzer Herrscherhauses verstorben war und in der 1704 an die Kirche angebauten Fürstengruft beigesetzt wurde. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts waren Juden im Ort ansässig. Um 1800 errichteten sie einen jüdischen Friedhof, der in der Zeit des Nationalsozialismus völlig zerstört wurde. In der DDR-Zeit wurde dort ein Gedenkstein gesetzt. In dem 1735 bis 1737 außerhalb des alten Burgbezirks errichteten Nebenschloss (dem so genannten Unteren Schloss), das nach Umbauten in den 1760er Jahren zunächst unvollendet geblieben war, wurde 1820 das Großherzogliche Lehrerseminar von Mecklenburg-Strelitz eröffnet, welches bis in die 1920er Jahr hinein knapp 800 Volksschullehrer ausbildete.
Kontakt des Eigentümers
Christian Reinke Tel.: 02131-3839218 Mobil 01729322230
Anfahrtsbeschreibung siehe rechts
Ferienhaus mit blick auf den See Terrasse original Bild
Ferienhaus mit blick auf den See Terrasse original Bild
Wohnzimmer original Bild
Esszimmer original Bild
Esszimmer original Bild
Esszimmer original Bild
Esszimmer original Bild
Esszimmer original Bild
Das Müritzhaus 66 original Bild
Schlafzimmer unten 160 x 200 Bett original Bild
Schlafzimmer oben rechts 160 x 200 Bett und 80x200 Bett original Bild
Schlafzimmer oben links mit WC 160 x 200 Bett original Bild
Schlafzimmer oben links mit WC Klappbett 70 x 200 oder 140 x 200 Bett original Bild
Bad und WC oben links original Bild
Bad und WC oben links original Bild
Küche im Mürutz Haus 66 original Bild
Bad, Sauna und WC unten original Bild
Bad, Sauna und WC unten original Bild
Sauna unten original Bild
Granzower See original Bild
Mirower Schloss auf der Schlossinsel Geburtsort der englischen Königin Sophie Charlotte original Bild
Mirower Schloss auf der Schlossinsel Geburtsort der englischen Königin Sophie Charlotte original Bild
Blick von der Schlossinsel auf den Mirowersee original Bild
Granzower See original Bild
Granzower See original Bild
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