MĂŒritz Haus 67 am See
   81 m²  Wohnfläche
   2  Zimmer
   8  Schlafgelegenheiten
   1 Bäder
   Nichtraucher
   Keine Haustiere
Schlafzimmer  2
Doppelzimmer:2
Dreibettzimmer:3
Galerie bis 3 Schlafplätzen
Badezimmer  1
Dusche:1
Innenausstattung des Hauses
Kamin
Sauna
Vorhandenes Zubehör
Fernseher
DVD-Player
Radio
Waschmaschiene
Küchen Ausstattung
Herd
Backofen
Microwelle
Kaffeemaschiene
Spülmaschiene
Aussenausstattung
Garten
Gartengrill
Terasse
PKW-Stellplatz1
Das Luxus Ferienhaus Wohn/NutzflĂ€che von ca. 81 mÂČ GrundstĂŒck ca. 219 mÂČ im skandinavischen Stil liegt im Ferienpark Mirow. Lichtdurchfluteter Wohn-/Essbereich mit dĂ€nischem Kaminofen. Zugang zur teilĂŒberdachten Terrasse. Voll ausgestattete moderne EinbaukĂŒche.1 Schlafraum mit Doppelbett.1Schlafraum mit 2 Einzelbetten, Schlaf- und Spielgalerie mit Doppelbett, Bad mit WC, Dusche und Sauna. Elektroheizung und zusĂ€tzlich Fußbodenheizung im Bad- und Wohnbereich. Abstellraum. 1 PKW-StellplĂ€tze vor dem Haus.
Unterkunft
Das Luxus Ferienhaus MĂŒritz 66 Wohn/NutzflĂ€che von ca. 81 mÂČ GrundstĂŒck ca. 219 mÂČ im skandinavischen Stil liegt im Ferienpark Mirow. Dieser liegt am Wald und an einem See, der mit den ĂŒbrigen Seen verbunden ist. Ob Sie Ruhe und Entspannung suchen, sich aktiv in der Natur erholen möchten oder einfach nur Spaß beim Spiel suchen - der Ferienpark Mirow bedeutet Urlaub fĂŒr die gesamte Familie. Der Ferienpark Mirow liegt inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte, am Rande des MĂŒritz-Nationalparks, auf halber Strecke zwischen Berlin und der Ostsee. Mecklenburgische Seenplatte Der MĂŒritz-Nationalpark ist der grĂ¶ĂŸte deutsche Nationalpark und mit einer FlĂ€che von 120 kmÂČ das grĂ¶ĂŸte zusammenhĂ€ngende Wasserrevier in Mitteleuropa.
Umgebung
Mirow (Ort des Friedens) ist eine Landstadt im SĂŒden des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommerns. Die Stadt ist Sitz des Amtes Mecklenburgische Kleinseenplatte. Mirow Geburtsort von Sophie Charlotte, Herzogin zu Mecklenburg [-Strelitz] (* 19. Mai 1744 in Mirow; † 17. November 1818 im Kew Palace in den Royal Botanic Gardens) war eine deutsche Prinzessin, die durch die Heirat mit König Georg III. als Königin Charlotte zur Königin von Großbritannien und von Irland (seit 1801 von Großbritannien und Irland) sowie KurfĂŒrstin von Braunschweig-LĂŒneburg und spĂ€ter Königin von Hannover wurde. Die Kleinstadt Mirow liegt inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte, am SĂŒdende des Mirower Sees, der ĂŒber eine ganze Kette von Seen, FlĂŒssen und KanĂ€len mit der MĂŒritz und ĂŒber den Mirower Kanal, der Bestandteil der MĂŒritz-Havel-Wasserstraße ist, mit der Havel verbunden ist. Im Gemeindegebiet liegen einige grĂ¶ĂŸere Seen wie der Labussee, der Vilzsee, der RĂ€tzsee sowie das Granzower Möschen und der Zotzensee.Die Geschichte als deutscher Ort geht auf eine Niederlassung des Johanniterordens zurĂŒck, dem FĂŒrst Heinrich Borwin II. im Jahre 1226 im Land Turne 60 Hufen Land geschenkt hatte. Bei der BestĂ€tigung dieser Stiftung durch Borwins Söhne wird bereits ein Dorf Mirow erwĂ€hnt. SpĂ€testens 1242 hatte sich die Ordensniederlassung am Ufer des Sees zu einer Komturei entwickelt. In den folgenden Jahrhunderten wuchs der Grundbesitz des Ordens bestĂ€ndig weiter. Von 1500 bis 1900 Unter anhaltenden Auseinandersetzungen mit den Herrenmeistern von Sonnenburg gewannen die mecklenburgischen Herzöge im Verlauf des 16. Jahrhunderts grĂ¶ĂŸeren Einfluss auf die Besetzung der Kommende und die Ernennung von Komturen. Nachdem 1541 der letzte Mirower Komtur gestorben war, wurde die Komturei nur noch von evangelischen Administratoren verwaltet, die zumeist dem mecklenburgischen Herzogshaus entstammten. 1648 wurde die Komturei schließlich sĂ€kularisiert und als EntschĂ€digung fĂŒr anderweitige Gebietsverluste dem (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Schwerin zugeordnet. Der Hamburger Vergleich brachte Mirow im Jahr 1701 zum (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Strelitz. Große Teile des Ordensbesitzes der Komturei hatte man inzwischen in ein herzoglich mecklenburgisches Verwaltungsamt mit Sitz in Mirow umgewandelt. Seit dem Übergang des Mirower Ordensbesitzes an das herzogliche Haus Mecklenburg am Ende des 16. Jahrhundert wurde das Komtureihaus auf der Mirower Burginsel immer wieder als fĂŒrstlicher Wohnsitz genutzt. Dem domanialen Amt Mirow fielen Versorgungsfunktionen fĂŒr herzogliche Witwen oder apanagierte Nebenlinien des mecklenburgischen FĂŒrstenhauses zu. Herzog Johann Georg zum Beispiel, ein nachgeborener Sohn Adolf Friedrichs I., erhielt Mirow in der zweiten HĂ€lfte des 17. Jahrhunderts als Apanage. Als ein Großbrand 1742 letzte GebĂ€udekomplexe der Komturei und das im frĂŒhen 18. Jahrhundert als eingeschossiger Fachwerkbau errichtete Schloss zerstörte, wurde 1749 bis 1752 nördlich der Kirche nach PlĂ€nen des Hofbaumeisters Christoph Julius Löwe ein neuer Schlosskomplex im Barockstil errichtet, ein Bauensemble, wie es noch heute erlebbar ist. WĂ€hrend sich der Mirower Hof noch in den 1740er Jahren zu einem wichtigen geistig-intellektuellen Zentrum von Mecklenburg-Strelitz entwickelt hatte, hörte mit dem Regierungswechsel 1752/53 die fĂŒrstliche Hofhaltung in Mirow allmĂ€hlich auf und fand schließlich 1761 mit dem Tod der Herzoginwitwe Elisabeth Albertine ein Ende. Seither fĂŒhrte Schloss Mirow ein stilles, vertrĂ€umtes Dasein und erwachte nur dann kurzzeitig zu neuem Leben, wenn ein Mitglied des Strelitzer Herrscherhauses verstorben war und in der 1704 an die Kirche angebauten FĂŒrstengruft beigesetzt wurde. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts waren Juden im Ort ansĂ€ssig. Um 1800 errichteten sie einen jĂŒdischen Friedhof, der in der Zeit des Nationalsozialismus völlig zerstört wurde. In der DDR-Zeit wurde dort ein Gedenkstein gesetzt. In dem 1735 bis 1737 außerhalb des alten Burgbezirks errichteten Nebenschloss (dem so genannten Unteren Schloss), das nach Umbauten in den 1760er Jahren zunĂ€chst unvollendet geblieben war, wurde 1820 das Großherzogliche Lehrerseminar von Mecklenburg-Strelitz eröffnet, welches bis in die 1920er Jahr hinein knapp 800 Volksschullehrer ausbildete.
Kontakt des Eigentümers
Bewertung: 27.7-2.8.14 es war wirklich schön bis nÀchstes jahr mfg C. E.
Anfahrtsbeschreibung siehe rechts
Garten Ferienhaus original Bild
Esszimmer original Bild
Esszimmer original Bild
Terrasse Ferienhaus original Bild
KĂŒche original Bild
Terrasse original Bild
Wohnzimmer original Bild
Wohnzimmer original Bild
Wohnzimmer original Bild
Wohnzimmer original Bild
Schlafzimmer unten 160 x 200 Bett original Bild
Schlafzimmer oben links mit WC 160 x 200 Bett original Bild
Schlafzimmer oben links mit WC Klappbett 70 x 200 oder 140 x 200 Bett original Bild
Bad und WC oben links original Bild
Schlafzimmer oben rechts 160 x 200 Bett und 80x200 Bett original Bild
Schlafzimmer oben rechts 160 x 200 Bett und 80x200 Bett original Bild
Bad, Sauna und WC unten original Bild
Bad, Sauna und WC unten original Bild
Sauna unten original Bild
Ferienhaue 67 original Bild
Kanustation Granzow original Bild
Bootshafen Granzow original Bild
Grundriss Erdgeschoss original Bild
Grundriss Obergeschoss original Bild
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